WIE WIR BEI SUIT. DENKEN, ARBEITEN UND LEBEN. UND LIEBEN.

#BRANDEDINTERACTIONS

A. VERSTÄNDNIS.

B. METHODIK.

C. UNSERE STÄRKE.

D. IHR NUTZEN.

E. IHR MEHRWERT.

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A. VERSTÄNDNIS.

Nike, Apple, BMW, Zippo. Marken sind Ikonen unserer Kultur. Sie haben verinnerlicht, dass für Marken dasselbe gilt wie für alle anderen sozialen Phänomene: Als Teil der gesellschaftlichen Wirklichkeit sind sie immer auch Produkt der Wahrnehmung. Die Konsumenten sind dabei selbst zu Kommunikatoren geworden. Sie beeinflussen das Bild von Marken maßgeblich. Diesem Zeitgeist kann man folgen. Oder prägen.
1. EINE MARKE IST, WAS WIR DARAUS MACHEN.
Marken entfalten ihre volle Wirkung erst im „echten Leben“. Hier finden die eigentlichen Markenbildungsprozesse statt. Kontinuierlich und konsequent. Zugleich befindet sich die Markenlandschaft im größten Umbruch seit bestehen. Neue Technologien, neue Informationsflüsse und ein neuer aktiver Umgang mit Kommunikationsfreiheit ermöglichen ein neues Phänomen: Sender sind Empfänger und Empfänger sind Sender.

Alle tragen einen Teil dazu bei, was wir Wirklichkeit nennen und wahrnehmen. Das Set an verschiedenen Bedeutungen, das daraus resultiert, ist demnach veränderbar. Umso wichtiger ist, was eine Marke zu bieten und zu sagen hat. Dabei interessieren Logo, Farbe und Schriften die Konsumenten nur zweitrangig.
2. REDEN IST SILBER. BOTSCHAFTEN SIND GOLD.
Markenidentität wird durch die Interaktion mit Menschen geprägt. Dabei ist es unabhängig ob es sich um Kunden, Konsumenten oder Kritiker handelt. Es ist essentiell entscheidend, welche Themen eine Marke bei dieser Interaktion besetzt, welche Botschaften sie hat und wie schlüssig und glaubhaft sich das Gesamtbild zusammensetzt. Zugleich sinkt die Akzeptanz von Werbung, PR wird als Betrug eingestuft und unpersönliche Massenansprache als Belästigung empfunden. Die Substanz einer Marke kann dadurch von heute auf morgen nachhaltig dezimiert werden.

Das macht Markenführung komplexer, gleichzeitig aufwendiger und ungleich wichtiger. Marken ohne Relevanz gehen in diesem sich schnell drehenden Umfeld unter. Diese Relevanz lässt sich nicht neu erfinden. Aber formen. Auf unsere Arbeit gewandt bedeutet das: Alles, was wir tun, hat Einfluss darauf, wie eine Marke wahrgenommen wird und welche Relevanz sie erzeugt. Damit hat letztlich alles, was wir tun, direkte Auswirkungen auf ihre Identität.

Das bedeutet auch: Alles, was wir tun, ist immer gleichzeitig eine Maßnahme zur Markenbildung. Markenbildung ist nie zu Ende.
3. KLEIN UND GROSS. ALLES IST WICHTIG.
Man kann es Peanuts schimpfen. Oder „The Next Big Thing“. SUIT. nimmt jede noch so kleine Kommunikationsmaßnahme ernst. Schlichtweg, weil wir das Bewusstsein dafür haben, wie sich gezielt Impulse für Marken setzen lassen und welche Wirkung sie auf die Markenidentität entfalten können.

#THE

#NEXT

#BIG

#THING

Das hat oftmals gravierenden Einfluss darauf, wie eine Marke von Menschen künftig wahrgenommen, empfohlen und genutzt wird. Mit diesem Wissen und dieser Überzeugung gehen wir bei der Agentur SUIT. jedes Projekt an. Klein und groß. Alles ist wichtig.

B. METHODIK.

Unternehmen sind in der heutigen Zeit gezwungen einen Spagat zwischen langfristigen Positionierungsansätzen und kurzfristig einsatzbaren, wirkungsvollen Lösungen zu gehen. Dabei ist es von größter Bedeutung, Handlungsfähigkeit und strategische Voraussicht zu vereinen. Nur, wer in diesem Prozess Menschen und Marken verbindet, macht seine Arbeit richtig.
1. WER MARKE MACHT, SOLLTE MENSCH KÖNNEN.
Die gängige Praxis sieht vor, dass ein Schritt nach dem anderen kommt. Zuerst wird das Produkt, das Unternehmen, die Marke strategisch erfasst. Dann wird nach innovativen Wegen gefragt, die Zielgruppe zu erreichen, zu begeistern und zu motivieren. Das Ergebnis ist oft niederschmetternd und nicht zuletzt ein Beleg für die hohe Flop-Rate von neuen Produkten, Dienstleistungen und Marken.

Denn die gängige Praxis sieht auch vor, dass in diesem Prozess Strategie und Design (i.S.v. Creative Thinking) als zwei unabhängige Verfahren gesehen werden. An der Schnittstelle dieser zwei unterschiedlichen Bausteine, sind Transferverluste vorprogrammiert und eventuell entscheidende Anstöße werden prozessbedingt ausgeschlossen. Dieses Vorgehen kostet bares Geld.

Ein Prozess, in dem Design und Strategie sich wechselseitig bedingen, vorantreiben und befruchten, ist schlichtweg besser geeignet, um zu Ergebnissen zu kommen. Ergebnisse, die handlungsfähig machen und umsatzfördernd wirken.

2. EINE FÜHRUNG DURCH DIE EIGENE STADT.
SUIT. hat Instrumente der qualitativen Marktforschung so nutzbar gemacht, dass Wissen über Menschen, Märkte, Unternehmen und Kommunikationswege sich so verdichten, dass relevante Inhalte rasch und fokussiert nutzbar gemacht werden können. Sicherlich können das Unternehmen auch selbst vornehmen, was wir sehr begrüßen. Oftmals ist der Blick von außen nicht nur erfrischend, sondern essentiell notwendig, um Potenziale zu erkennen und Risiken zu minimieren. Dabei sind es oftmals Details, die durch Routine nicht mehr explizit erkannt werden, jedoch die größten Chancen bieten. Wie jemand, der Besuch von auswärts braucht, um die schönsten Seiten seiner Stadt zu entdecken.
3. WAS WIR VON ROCKY LERNEN KÖNNEN.
Eine schonungslose Analyse ist die Grundlage einer fruchtbaren Arbeitsgrundlage. Der Anspruch liegt dabei weniger auf der Datenmenge als auf der zielorientierten Erfassung der maßgeblichen Kriterien. Gewonnene Erkenntnisse müssen interpretiert und in Kontext gestellt werden, damit sie strategische und designorientierte Relevanz entwickeln.

»I STOPPED THINKING THE WAY OTHER PEOPLE THINK A LONG TIME AGO, YOU GOTTA THINK LIKE YOU THINK.«

ROCKY BALBOA, 2006

SUIT. formuliert dazu Hypothesen, bildet Cluster und Typen, entwickelt Statements und visuelle Aussagen. Genau wie die Boxlegende Rocky sehen wir als Agentur sehr schnell, in welchen Ring wir steigen und wie fit unsere Gegner sind. So entsteht schnell eine präzise Vorstellung, die elementar wichtig ist, um zu verifizieren. Damit können wir bereits sehr früh feststellen, ob Lösungen, die gewünschte Wirkung entfalten. Gleichzeitig beschleunigt diese Vorgehensweise den Prozess.

C. UNSERE STÄRKE: BRANDED INTERACTIONS.

In jedem Prozess in jedem Unternehmen bei jeder Aufgabe in jeder Situation stellt sich irgendwann die Frage nach dem Wie. Spätestens hier sind Designprofis die besseren Unternehmensberater. Schlichtweg aus dem einfachen Grund, weil sie es gewohnt sind, kreativ zu denken. Es ist essentieller Bestandteil ihrer DNA. Sie können gar nicht anders. Das zeichnet eine gute Agentur mitunter aus. Die Chance auf innovative Lösungen steigt damit beträchtlich.

1. EINE MARKE IST MEHR ALS LOGO UND FARBE.
Eine Marke ist wie eine Persönlichkeit. Genau so wird sie auch wahrgenommen. Genau so wird auch mit ihr umgegangen. Man macht sich ein Bild von ihrem Charakter und ihrer Haltung. Man prüft sie fortwährend bevor man ihr Vertrauen schenkt. Rational wie emotional. Es ist also unumgänglich die ganze Klaviatur der harten wie weichen Faktoren der Markenwahrnehmung zu beherrschen, um die Identität einer Marke bei den Menschen gezielt zu entwickeln und steuern zu können. Dabei ist Fingerspitzengefühl ebenso gefragt, wie ein Grundverständnis der Art und Weise der heutigen Form der Kommunikation, die Menschen tagtäglich anwenden. Markenpower kommt erst dann zu tragen, wenn Menschen eine Marke annehmen, sie nutzen, empfehlen und weiterreichen.

Dieser Prozess der Interaktion entscheidet über Wohl oder Leid einer Marke. Menschen spielen dabei eine elementare Rolle.

SUIT. plant, gestaltet, steuert, und implementiert Lösungen, die Markeninteraktion auslösen. Und somit klaren, nachvollziehbaren und messbaren Nutzen für Marken schaffen. Unabhängig von Kanal und Medium. Oder Headquarter in New York. Klar. Nachvollziehbar. Messbar.

2. INDIVIDUALITÄT STATT MASSENWARE. DAS TRAGEN WIR SOGAR IN UNSEREM NAMEN.
Innerhalb dieser Markeninteraktion ist die Leitidee die tragende Säule. Ob in raschen Projekten, die ebenso rasche Absatzwirkung erzeugen müssen, oder in längerfristig angelegten Lösungen, die neue Möglichkeiten erschließen sollen. Die Leitidee ist der sprichwörtlich rote Faden, der Markeninteraktionen eine erkennbare und vor allem wiedererkennbare Richtung gibt. Dieser rote Faden ist keine Massenware, kein standardisiertes Produkt und schon gleich keine adaptierbare Version von irgendetwas.

Vielmehr ist es mehr denn je, der entscheidende Unterschied in einer Welt sich immer angleichender Produkte und Dienstleistungen. Apple zeigt eindrucksvoll und entgegen langläufiger Theoriemodelle, welche Macht dieser rote Faden entwickeln kann.

SUIT. nutzt diese Kraft konsequent für jede Form von Marken. Es ist Teil unserer DNA. Wir haben es in unserem Unternehmensnamen verdichtet. Wir leben es tagtäglich.

3. VERLASSEN SIE SICH AUF IHREN BAUCH. IHR KOPF RECHNET DAMIT.
Heutzutage hat jede starke Marke, ob auf nationalem oder internationalem Parkett, regional oder lokal präsent etwas, was man gemeinhin mit Charisma bezeichnet. Eine Aura, die man nicht genau erklären kann, aber gleich spürt: die Markenatmosphäre. Das Zusammenspiel aller Sinneseindrücke und Erinnerungen, die man mit einer Marke verbindet. Positiv wie negativ. Dieses Charisma wird heutzutage mehr denn je über das individuelle Umfeld der Menschen mitbestimmt und mitgeformt. Diese individuellen Communities entscheiden in der modernen Welt maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg. Sie machen den Unterschied zwischen Top oder Flop.

SUIT. ist darauf spezialisiert, diese Markenatmosphäre ganz gezielt zu entwickeln und markenstrategisch einzusetzen. Mit dem klaren Ziel, dass Ihre Marke auf die gewünschte und keine andere Weise wahrgenommen wird. Aus München in die Welt! Servus.

D. IHR NUTZEN: VORSPRUNG DURCH MARKE.

1. KLICK MUSS MAN HABEN.
Vor dem großen Triumphzug des Internets war es meist so, dass Budget Brain schlug. Diese Zeiten sind passé. Ein großer Geldbeutel ist schon lange kein Gradmesser mehr für die Erfolgsplanung. Vielmehr bestimmen in der global vernetzten Welt Attribute wie Authentizität und Ehrlichkeit die Akzeptanz von Marken. In Business-2-Consumer Märkten gleichwohl wie in Business-2-Business Umfeldern. Tradierte Vorgehensweisen sind praktisch über Nacht überholt und tragen heute dazu bei, dass hier eingesetzte Gelder für Ineffizienz sorgen. Marken die sich heute dieser Realität verschließen, sind morgen nicht mehr nachgefragt.

Das gilt auch andersherum: Marken, die sich dieser Herausforderung stellen, haben das Potenzial weitere Märkte zu erschließen.

Dieses Potenzial wissen wir bei SUIT. zu identifizieren, zu nutzen und einzusetzen. Aus München in die Welt! Servus.

2. ERINNERN SIE SICH NOCH AN DIE EIERKÖPFE , ODER DIE QUERKÖPFE?
Fallende Akzeptanz von Werbung birgt steigende Chancen, Marktanteile zu gewinnen. Der Siegeszug des Internets der letzten Jahre zeigt eindrucksvoll, wie neue Techniken, neue Wege ermöglichen. Dabei verstehen wir das Internet nicht als Kommunikationsplattform, sondern vielmehr als digitale Infrastruktur, die bisherige Denkweisen und Businessmodelle rigoros hinterfragt. In jeder Branche, in jedem Unternehmen, in jedem Land der Welt fließen die Auswirkungen dieser digitalen Infrastruktur in grundlegende Fragestellungen ein. So auch in die Werbung.

Was früher lediglich im Freundeskreis, am Stammtisch oder an Lagerfeuern geteilt wurde, wird heutzutage sekundenschnell in die Welt geschickt. Dem Rat von Freunden, Bekannten, Angehörigen oder auch Fremden wird mehr Vertrauen geschenkt, als Informationen von Marken und Unternehmen. Das Ergebnis: Werbung wird noch mehr als störend wahrgenommen.

Das birgt große Potenziale für Marken und Unternehmen, die dieser Erkenntnis Rechnung tragen. Dabei sind Authentizität und der offene Umgang mit Informationen die entscheidenden Waffen im „Krieg um die Gunst“. Wer es heute versteht als authentisch wahrgenommen zu werden, ist der erste im Relevant Set der Menschen. Und oftmals auch der erste in der Nutzung. Marktanteile lassen sich so in Rekordzeit gewinnen oder verlieren.

SUIT. nutzt die Erkenntnisse der Digital Intelligence geschickt und lässt diese direkt in die Markenführung einfließen. Strategisch wie operativ. Aus München in die Welt! Servus.

E. IHR MEHRWERT: LÖSUNGEN, DIE DIREKTE GESCHÄFTSAUSWIRKUNGEN HABEN.

1. ES WIRD FRAGMENTIERTER UND SCHWIERIGER. FREUEN SIE SICH!
Die digitale Infrastruktur erweitert die Medienlandschaft um ein Vielfaches. Facebook, youtube, tumblr, Apps, Augmented Reality und Co. machen Markenführung zunehmend fragmentierter, aufwendiger und komplexer. Versteht man unter Markenführung auch jede Interaktion mit Menschen und Marktteilnehmern, ergeben sich dadurch eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten. Zum Beispiel im Bereich des Personalrecruitings und –marketings, im CRM (Customer Relationship Management), im Bereich der PR (Public Relations), in der Produktentwicklung, in der Marktforschung oder im Verkauf.

Diese Möglichkeiten sind die Basis für grundlegend neue Geschäftsmodelle, für die Optimierung bestehender Strukturen oder für die Erweiterung des eigenen Geschäfts.

2. KEINE MARKE. KEINE INTERAKTION. KEIN GESCHÄFT.
Authentizität fängt beim Absender an. Hat dieser Absender keinen Auftritt, wird es schwer Vertrauen aufzubauen. Dabei geht es um mehr als Informationen preiszugeben. Menschen schätzen es sehr, Wissen zu teilen. So sehr, dass sie es selbst machen. Tag ein, Tag aus, zu jeder Zeit.

Interaktion mit Menschen hat eine neue Geschwindigkeitsebene erreicht. Durch die rasant technische Entwicklung in Richtung Mobiles Internet wird die Geschwindigkeitsebene um die Ebene „Ortsunabhängigkeit“ erweitert. Das heißt, dass Teilen besonders gut im Dialog funktioniert. Eine Marke, die keine Dialogbereitschaft an den Tag legt, wird im Austausch mit Menschen und Marktteilnehmern zukünftig in den Hintergrund rücken und es dadurch sehr schwer haben, Geschäft zu machen.

Im Umkehrschluss bedeutet das auch, dass Marken, die interagieren, geschäftlich Chancen nutzen. SUIT. verbindet dieses Wissen mit der Entwicklung von Lösungen, die auch kurzfristig Schlagkraft entwickeln müssen. Aus München in die Welt! Servus.

DAS SUIT. PRINZIP: #BRANDEDINTERACTIONS

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3. KLEINES BUDGET. GROSSE WIRKUNG. WARUM EARNED MEDIA GROSSE POTENZIALE BIRGT.
Geld ausgeben ist keine große Kunst. Gerade wenn es nicht das eigene Geld ist, ist ein lockerer Umgang mit Budgets nicht weit. Im Zusammenspiel mit aufwendigen Maßnahmen, die oftmals als Heilsbringer gepriesen werden, ist diese fatale Mischung oftmals Garant für einen niedrigen ROI und eine unausgeglichene Bilanz.

Der Trugschluss, dass große Budgets auch großes bewirken, hat sich in der jüngeren Wirtschaftshistorie als falsch erwiesen. Innerhalb einer neuen digitalen Infrastruktur und der daraus resultierenden Änderung im Umgang mit Informationen und Inhalten ändert sich auch das Nutzungsverhalten von Medien. Der Weg zeigt ganz klar, dass bezahlte Medien stetig weniger genutzt werden. Menschen nutzen die Möglichkeiten, sich eigene Kanäle aufzubauen, diese zu vernetzen und über diese zu kommunizieren. Marken bleiben dabei in aller Regel außen vor.

Mit einer Ausnahme: Sie haben relevante Inhalte.

Dies setzt voraus, dass sie die Bedürfnisse der Menschen genau kennen (Digital Intelligence). Ist dies der Fall, so werden eben jene Marken stärker eingebunden, empfohlen und genutzt. Inhalte werden geteilt und mit eigenen Statements angereichert.

SUIT. entwickelt vornehmlich Lösungen, die Earned Media im Fokus haben. Aus München in die Welt! Servus.

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